Zubereitung
Die Zwiebeln werden geschält, halbiert und in feine Streifen geschnitten. Die Essiggurken werden gut abgetropft und klein gewürfelt, damit sie sich später gleichmäßig auf den Hot Dogs verteilen und bei jedem Bissen für Säure und Biss sorgen.
In einer Pfanne wird das Öl bei mittlerer Hitze erhitzt. Die Zwiebeln kommen hinein und werden 8-10 Minuten langsam gebraten, bis sie weich, leicht goldbraun und aromatisch sind. Zwischendurch wird regelmäßig umgerührt, damit sie nicht zu dunkel werden. Zum Schluss werden sie mit etwas Salz und schwarzem Pfeffer abgeschmeckt.
Die Würstchen werden in einer zweiten Pfanne oder in heißem, nicht kochendem Wasser 5-6 Minuten erhitzt. Wer mehr Röstaroma möchte, brät sie in der Pfanne bei mittlerer Hitze rundherum leicht an. Wichtig ist, dass sie heiß sind, aber nicht aufplatzen.
Die Hot-Dog-Brötchen werden längs eingeschnitten, ohne sie ganz durchzutrennen. Anschließend werden sie in einer trockenen Pfanne oder auf dem Grill 1-2 Minuten leicht angeröstet. So werden sie warm, bleiben innen weich und bekommen außen etwas mehr Stabilität für die Füllung.
In jedes warme Brötchen wird ein Würstchen gelegt. Darauf kommt eine Linie Ketchup, anschließend werden die gebratenen Zwiebeln großzügig darüber verteilt. Zum Schluss werden die fein gewürfelten Essiggurken darübergegeben.
Die Hot Dogs werden sofort serviert, solange Brötchen und Würstchen warm sind. Dazu passt gekühlter Tomatensaft besonders gut, weil seine fruchtige Säure die herzhaften Zwiebeln und die Essiggurken schön ausgleicht. Reste von Zwiebeln und Gurken können getrennt abgedeckt 1 Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden; fertig belegte Hot Dogs schmecken frisch am besten.
Wenn du herzhafte Streetfood-Ideen liebst, probiere auch den knusprigen Käse Corn Dog koreanischer Art und die würzigen Quesadogs nach mexikanischer Art für noch mehr Abwechslung.















